StartseiteDiagnosenTherapienLinks

Therapien:

Myoreflextherapie

Chelat - Terapie

Cellsymbiosistherapie

Intravenöse Sauerstofftherapie

Vitalstoff Therapie

Ernährungstherapie

Vitamin - C Infusionen

Infusions - Therapie

Orthomolekulare Therapie

Allgemein:

Startseite

Kontakt

Impressum

Datenschutz

Chelat - Therapie

Die Infusionstherapie mit EDTA ist ein ambulantes Verfahren, welches in der Praxis durchgeführt werden kann. Der Patient ist nach der Behandlung ohne weiteres in der Lage, nach Hause zu gehen.

Auflistung von körperlichen Verbesserungen

Im folgendem sind einige körperliche Verbesserungen aufgelistet, die auf die Behandlung mit der Chelat-Infusion EDTA zurückzuführen sind:

Die Chelat-Therapie ist vorteilhaft für alle Blutgefäße bis hin zur kleinsten Kapillare, also auch für solche, die für eine Operation entweder zu klein sind oder so tief im Gehirn liegen, dass sie einer Operation nicht zugänglich sind. Bei vielen Patienten sind gerade die kleinsten Gefäße stark befallen. Die EDTA-Therapie regeneriert den Patienten vom Kopf bis zu den Fußspitzen, nicht nur kurze Abschnitte einiger großer Arterien.

Was ist eigentlich Chelat?

Die Chelation ist ein chemischer Prozeß, bei dem Metall oder Minerale wie zum Beispiel Blei, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Arsen, Aluminium, Cadmium, Kobalt usw. mit einer anderen Substanz gebunden werden. Es handelt sich hierbei um einen natürlichen Vorgang, der in der Natur häufig vorkommt. So ist zum Beispiel der Blutfarbstoff Hämoglobin ein Chelat des Eisens oder das Pflanzenchlorophyll ein Magnesium-Chelat. Auch bekannte Substanzen wie Aspirin, Anitbiotika, Vitamine und Spurenelemente wirken im Körper in der Form einer Chelation. Zahlrieche Enzyme innerhalb des enzymatischen Systems des menschlichen Körpers sind Chelate. Es handelt sich um gewöhnliche Proteine, welche notwendigerweise mit Metallen verbunden sind, um funktionieren zu können. Viele Proteine können nämlich ihrer Enzymfunktion nicht gerecht werden ohne die hilfe von bestimmten Metallen.

Was ist die Chelat-Therapie?

Die Chelat-Therapie ist eine Behandlung, bei der sie synthetische Aminosäure Ethylen Diamin Tetraacetat (EDTA) einem Patienten unter der Beaufsichtigung intravenös verabreicht wird. Dabei bindet EDTA im Körper Metalle, welche über den Urin wieder ausgeschieden werden. Auch abnorme Ablagerungen von mit der Nahrung aufgenommenen Metallen sowie toxische Schwermetalle wie Blei werden leicht durch EDTA wieder entfernt.

Wirkprinzip von EDTA

Das Wirkprinzip der Chelat-Therapie besteht nicht in erster Linie darin, Calcium aus den Gefäßen zu holen. Es ist kein "Rohrfrei" für die Blutgefäße, das man hinein schüttet, wartet, bis es zischt - und weg ist der Kalk. EDTA besitzt die Eigenschaft, Schwermetalle, zum Beispiel Blei, Kadmium, Quecksilber, Kupfer, sowie das häufig damit vergesellschaftete Calcium im Körper zu binden und über die Niere auszuscheiden. Die genannten Schwermetalle können als potentielle Katalysatoren für überschüssige Freie Radikale fungieren. Die Moleküle des EDTA bilden mit Metall-Ionen, angelagertem Calcium, Schaumzellen, LDL, Fibrin, Fremdeiweißen und anderen Bestandteilen der Plaques eine Ringstruktur, umschließt diese Stoffe wie mit einer Klaue - auf griechisch "CHELE" - und lässt sie nicht mehr los, bis sie über die Nieren ausgeschieden worden sind. Unter "Plaques" versteht man hier beetförmige sklerosierende Veränderungen der Arterienwände im Zusammenhang mit der Entstehung der Arteriosklerose.
Indem die metallischen Katalysatoren gebunden und ausgeschieden werden, verringert sich die Pathologie der freien Radikale, die Arteriosklerose kann aufgehalten werden, die Elastizität der Arterien kann verbessert, die Kalziumüberladung abgebaut und dadurch die Zellfunktion wieder hergestellt werden.

Therapiedauer

Die Chelat-Therapie ist eine Behandlungsserie, die normalerweise aus 10 bis 30 Infusionen besteht, abhängig von dem individuellen Gesundheitszustand des Patienten. Dabei sind etwa 20 Behandlungen der Durchschnitt, um eine Verbesserung der Arteriosklerose zu erzielen. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen, dass bei sehr schweren Fällen weit mehr Infusionen erforderlich sein können, die ein- bis dreimal pro Woche oder nur einmal pro Monat, je nach Zustand des Patienten, durchgeführt werden.

Risiken und Nebenwirkungen

Die EDTA-Infusion ist im Vergleich zu anderen Verfahren ungiftig und risikoarm. Das Risiko gefährlicher Zwischenfälle liegt im Verhältnis von 1 : 10.000 - vorausgesetzt, dass die Behandlung sachgemäß durchgeführt wird.

Folgende Nebenwirkungen wurden angegeben:

Diese Erscheinungen klingen während oder nach der Therapie wieder ab, so dass keine Unterbrechung der Infusion erforderlich ist, sofern diese überhaupt auftreten.

Kontraindikationen