StartseiteDiagnosenTherapienLinks

Diagnosen:

Blutlabor

Stuhlanalyse

Harnanalyse

Schwermetalluntersuchungen

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Kryptopyrrol Diagnostik

Allgemein:

Startseite

Kontakt

Impressum

Datenschutz

Sind Schwermetalle gefährlich?

Schwermetalle, insbesondere Quecksilber, können in höheren Konzentrationen die Gesundheit gefährden. Als Folge werden häufig unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit u.a. beobachtet. Aber auch ein unerfüllter Kinderwunsch (s. meinen Artikel Fertilitätsstörung und Geburtsfehler) kann durch eine erhöhte Schwermetallbelastung bedingt sein.

Schwermetalle führen zu Funktionseinschränkungen vieler Stoffwechselvorgänge, ganz besonders in den Mitochondrien. Es kommt zu einer schweren Funktionsstörung innerhalb der Körperzellen. Das hat langfristig zur Folge, dass die Zellen auf ein "Schutzprogramm" umschalten müssen, um weiter zu überleben. Mit diesem Schutzprogramm kann die Zelle/das Organ/der Organismus aber nicht mehr die Leistung erbringen, für die sie eigentlich gedacht ist. Die Folge sind degenerative Prozesse bis hin zur Entwicklung von bösartigen Erkrankungen.

Eine der Hauptquellen für die Belastung mit Schwermetallen sind Impfstoffe (!) und die quecksilberhaltige Zahnfüllung Amalgam, welches nach wie vor in Deutschland häufig bei Patienten zu finden ist. Im Jahre 1989 wurden in der Bundesrepublik noch 90 Millionen Amalgam-Füllungen eingesetzt! Die Halbwertszeit von Quecksilber im Organismus beträgt bis zu 28 Jahren, d.h. es bleibt ewig lange im Körper der PatientenInnen. Und aus meiner Sicht sind es gerade die PatientenInnen mit chronischen Krankheiten, die ein Problem mit der zellulären Entgiftungsleistung haben.

Der Mobilisations-Test

Der standardisierte Schwermetall-Mobilisationstest gibt Ihnen Auskunft über Ihre individuelle Schwermetallbelastung (Quecksilber, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Gold, Kobalt, Kupfer, Palladium, Zinn, Zink). Das Prinzip des Tests beruht darauf, dass im Morgenurin die Schwermetallgrundbelastung getestet wird. Im Anschluss daran wird ein sogenannter Chelatbildner, d.h. eine Substanz, die Schwermetalle sicher bindet und zur Ausscheidung bringt, eingenommen bzw. per Infusion dem Körper zugeführt. Der Urintest wird durchgeführt durch die Sammlung von Urin nach der Einnahme eines oder mehrerer Chelatbildner. Diese binden sich an die Schwermetalle im Gewebe des gesamten Organismus und scheiden sie über die Nieren im Urin aus. Die Menge Quecksilber im Urin z.B. verhält sich direkt proportional zur Gesamt- Quecksilberbelastung im Körper.