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Das Oberonsystem. Die Grundlagen der NLS-Methode

Die NLS-Methode (Nicht Lineare System) ist eine nicht – invasive Testmethode. Nicht - invasiv bedeutet, dass für die Untersuchung der Testperson weder Kontrastmittel verabreicht werden, noch mit einer Sonde in den Körper eingedrungen werden muss. Vielmehr erfolgt die Messung induktiv, d.h. berührungsfrei über einen Kopfhörer.

Die Testperson bemerkt dabei absolut nichts. Das Oberonsystem arbeitet unter einem anderen physikalischen Prinzip wie alle anderen bekannten NLS-Systeme. Das Oberonsystem nutzt Skalar- oder Longitudinalwellen, um an die Zellinformationen zu gelangen. Da dies beim Oberonsystem mittels Biophotonen über IR-Dioden bewerkstelligt wird, ist diese Technik überdies humangenetisch unbedenklich.

Im Unterschied zu klassischen medizinischen Diagnosemethoden (z.B. Ultraschall, CT, MRI) werden nicht die morphologischen Zustände von Organen untersucht, sondern vielmehr die Gleichgewichtszustände von physiologischen Prozessen. Dadurch werden die Stoffwechselstörungen nicht erst als ausgeprägte morphologische Veränderungen erkannt, sondern bereits in einem frühen Stadium, bevor es bei der Testperson zu spürbaren Veränderungen kommt. Diese Frühindikatoren einer physischen Veränderung müssen allerdings von einem gut ausgebildeten Anwender richtig interpretiert werden, um daraus eine adäquate Eingriffsform abzuleiten.

Diese Methode basiert auf der Quanten Entropie Theorie (T. Van Hoven 1980). Seit 1990 wurde die Technologie im Rahmen von intensiver klinischer und experimenteller Forschung weiterentwickelt.

Ein NLS-System besteht aus einem Kopfhörer mit Photonentrigger, einer Auswertungseinheit und einer gerätespezifischen Softwarelösung. Die Messresultate werden auf einem anatomischen Schnittbild dargestellt.

Zugelassen nach dem Deutschen Medizinproduktgesetz

Die Technologie des Oberonsystems – eine neue Wendung in der ganzheitlichen Medizin des 3. Millenniums. Seit 2006 wird das Oberonsystem 4021 in Hamburg/Deutschland nach MPG Klasse IIa zugelassen und hergestellt.

Quantenphysik und die Orientale Medizin

Die Quantenphysik und die Orientale Medizin ist das Fundament, auf welchem das Oberonsystem basiert.
Jedes Organ, jedes Gewebe und jede Zelle generiert spezifische Schwingungsmuster. Das Oberonsystem registriert die Unterschiede zwischen den Schwingungen des biologischen Objektes einer gesunden Person und einer kranken Person und klassifiziert diese in relevante Symptome für die Medizin. Diese Unterschiede und die Ergebnisse können in den Bildern, Grafiken und Texten auf dem PC Bildschirm gesehen werden.

Oberon wurde durch internationale Forschungstätigkeit innerhalb vieler Jahre entwickelt. Das System ist in der Lage nichtinvasiv, sondern nur über ein Headset, den Informationsverlust festzustellen. Dies bedeutet, dass das System die Variation der optimalen Funktion aller Organe, Zellen, Zellorganellen und Moleküle auf einer individuellen Basis bestimmt. Fehlende Informationen, die die Rückkehr zur natürlichen harmonischen Funktion unterstützen, werden für jede Person innerhalb Sekunden ermittelt. Eine Freude für jeden Therapeuten und jede Person, die sich neuen Perspektiven über Gesundheit und Krankheit eröffnet. Die Testpersonen genießen entspannt und schmerzfrei die Untersuchung und natürlich die erstaunlichen Ergebnisse.

Hinweis

In zahlreichen individuellen Heilversuchen an Menschen zeigt diese neue Medizin erstaunliche Ergebnisse. Doch weisen wir Sie darauf hin, dass sich die hier vorgestellte Methoden und Systeme, so wie auch ihre Wirkungen in der klassischen Schulmedizin bisher weder wissenschaftlich anerkannt, noch als bewiesen gelten.